vertiefende Meditationen

buddhistische Aspekte

Non-Selbst, Non-Person, Non-Lebewesen, Non-Lebensspanne 

(64min bei 4min Einleitung)

(Meditation zu Aspekten des Diamant-Sutras)

Diese meditative Erkundung geht der Einladung nach, über das Hinterfragen der Begriffe von Selbst, Person, Lebewesen und Lebensspanne in ein vertieftes und öffnendes Erspüren unseres Seins zu gelangen.


allen Halt loslassen      

(37min, bei 1min EInleitung)

DIese Meditation lädt dazu ein, gerade in herausfordernden Momenten oder Phasen, in denen keine Orientierung und kein Halt mehr verlässlich zu sein scheinen, loszulassen und in die Leere zu gehen. So kann sie sich dann allmählich von selber füllen.

(Diese Meditation ist bei Trauma kontraindiziert.)


bodenloser Boden        

(42min)

Spiritualität kann uns den Halt jenseits alter Formen psychologischen oder körperlichen Gehaltenseins geben. Wir spüren diesem "bodenlosen Boden", wie es im Zen manchmal heißt, nach.


Unbeständigkeit und Liebe       

(40min)

Das Leben auf diesem Planeten ist von Veränderung geprägt, auch wenn unsere Psyche sich eher nach Beständigkeit sehnt. Das macht verletzbar und kann eine subtile Angst in Körper und Psyche mit sich bringen. Wir spüren der Liebe und dem Gehaltensein nach,, die alle Unbeständigkeit birgt und durchdringt. Wir kombinieren dieses liebende Nachspüren mit der Atmung.


liebende Güte bei Menschen, die anders sind als ich 

(13min)

In unseren Beziehungen begegnen wir Menschen, die einfach anders sind als wir und unterschiedlich „funktionieren“. Dies ist eine Liebende-Güte-Meditation, um den anderen so annehmen zu können, wie er sich zeigt bzw. ist. (Das bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen, sondern von einem anderen, ruhigen und innerlich weiten Ort dem/r anderen begegnen zu können.)