vertiefende Meditationen

"Who will inhabit the space?"  (Chögyam Trungpa)

Die folgenden Meditationen, Erläuterungen und Erkundungen wenden Sich an erfahrene Meditierende, die den inneren Erfahrungsraum weit und konstant halten können. Sie bieten Aufmerksamkeitslenkungen und Energiewahrnehmungen an, die unterstützen wollen, sanft in bestimmte Erfahrungsbereiche zu gelangen. 

Sie wollen und können aber nicht das tägliche In-die-Stille-Gehen ersetzen. 

Sie ersetzen auch weder psychotherapeutische noch medizinische Behandlung. (Das gilt insbesondere bei vorliegenden Traumatisierungen, bei denen es kontraindiziert ist, sich alleine in die weite Leere fallen zu lassen.)

Nach diesen kurzen, einleitenden Worten nun viel Freude, Lebendigkeit und Intimität in den Meditationen, die Sie alleine oder in der Gruppe wahrnehmen können.

zu diversen Themen

kurze innere Sammlung   (15min)

Diese kurze Meditation lädt zur inneren Sammlung ein, in der Stille erdende Stabilität und seine energetische Mitte zu finden: wie ein ruhender Berg zu sitzen

Gaia - Meditation für Mutter Erde (22min bei 2min EInleitung)

Diese Stille-Übung lädt dazu ein, den kritischen Zustand des Planeten sowohl anzuerkennen als auch liebevoll zu begleiten, mögliche Ängst loszulassen und die mitfühlende Verbundenheit mit Mutter Erde, aus deren Materie unser Körper gemacht ist, zu spüren.

Sensibilität, Bewusstseinsweite und Intimität    (25min)

Feinfühligkeit zuzulassen in der Welt, in der wir leben, ist nicht einfach, da zum irdischen Leben auch Brutalität und Grenzverletzungen gehören. Letztlich ist Feinfühligkeit, wenn sie zu einem wahren Schatz werden soll, nicht psychologisch, sondern nur spirituell gut (aus)haltbar, indem wir nach oben "abgeben". Dann ist eine sehr hohe "Intimität" (Eihei Dogen) mit dem Leben möglich.

himmlische und irdische Anbindung an dass Göttliche   (40min)

Wir finden Beheimatung und Zugehörigkeit in diesem Leben durch die "Rück-Bindung" bzw. "Wieder-Verbindung" (lat. religio) mit den himmlischen und irdischen Aspekten des Göttlichen, die sich in unserem Sein treffen und verbinden. Ihre Resonanzen sind im Körper energetisch spürbar sind und laden ein,. "Gott zu schmecken".

ein Samenkorn erblüht   (40min)

In unserem allumfassenden Unterbewussten liegen - bildlich gesprochen - wohltuende Samen, die darauf warten, entdeckt und gewässert zu werden. Sogar dann, wenn wir sie nicht kennen oder beschreiben können. Auch die spirituelle Energie wächst aus einem kleinen Samenkorn. Diese Meditation lädt ein, in sich ein Samenkorn zu pflanzen (oder zu erspüren), das zu eigenständigem Wachstum eingeladen wird.

Gespräch mit weisem Begleiter   (40min bei 3min Einleitung)

Diese Meditation leitet in die Stille, um dort in geschützter Umgebung einem/ einer weisen BegleiterIn zu begegnen, mit der wir uns austauschen können. Das bietet Intimität, Verbindung und Führung.

Dankbarkeit   (56min)

Wir spüren in Ruhe und Tiefe der Dankbarkeit nach, die in der Stille bereits angelegt, in sie eingewoben ist.

Meditationen nach Themenbereichen

Energiezentren und Licht - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

lächelnder Chakrenraum   (25min)

Diese Meditation verbindet Chakrenmeditation mit der Technik, ein inneres Lächeln zu setzen. Das kann als sehr wohltuend und stärkend empfunden werden.

energetisierende, heilende Lichtsäule  (35min)

Die Meditation begleitet dabei, sich eine Lichtsäule zu imaginieren, die einen energetisiert und ggf. auch reinigende Wirkung hat.

Entspannung im Chakrenraum (auch Schmerzmeditation)     (60min)

Wir gehen die Chakren langsam von unten nach oben mit Wohlwollen und Achtsamkeit durch. Dabei entsteht Entspannung. Diese kann sich auch schmerzlindernd auswirken.

Entspannung - Vertrauen - Hingabe - - - - - - - - - - - - - - - 

Vertrauen - kurze Loslass-Meditation  (26min, bei 2min Einleitung)

Immer wieder im Leben gibt es Situationen, in denen uns das Vertrauen in unseren Weg oder unser Begleitet-Sein entgleitet. Diese kurze Meditation lädt ein, ins Loslassen, ins vertrauende Spüren und in die Hingabe zu gehen.

Bauch-Entspannung und Vertrauen   (21min, bei 1min Einleitung)

Der Fokus dieser Meditation liegt auf dem Bauchbereich bzw. dem Nabel-Chakra, das auch mit dem Thema "Vertrauen" in Verbindung steht.  Dieses zu spüren, wird durch Entspannung erleichtert.

Entspannung und Hingabe über den Rumpf   (23min)

Die Entspannung und vertrauensvolle Hingabe geschieht über den Rumpf (und hier insb. im Schulterbereich und Steiß).

Abgeben und sich hingeben  (35min)

Wir geben alles Belastende und dann die Energie, die aus der Identifikation mit der Psyche kommt, ab - also uns hin.

Nix in Ordnung bringen und (dennoch) entspannen  (33min, bei 2min Einleitung)

Wir gehen ins Loslassen und Vertrauen, ohne vorher all das, was uns beunruhigt und bedrängt, in Ordnung zu bringen.  Lösungen zeigen sich intuitiv, wenn die Zeit reif ist.

Hingabe und Einheit   (40min)

Die eigentliche Herausforderung aller Spiritualität - egal welcher religiösen Richtung oder Tradition - ist es, sich an das Geheimnis hinzugeben, um darüber in die Erfahrung bzw. Erinnerung der Einheit zu fallen.

Ins Vertrauen gehen       (57min)

Diese Meditation begleitet dabei, langsam in den stillen Inneren Raum zu gehen, sich dort geschützt zu fühlen und dann von dort aus in ein umfassendes Vertrauen zu gehen, das letztlich trans-psychologisch ist.

allen Halt loslassen      (37min, bei 1min EInleitung)

DIese Meditation lädt dazu ein, gerade in herausfordernden Momenten oder Phasen, in denen keine Orientierung und kein Halt mehr verlässlich zu sein scheinen, loszulassen und in die Leere zu gehen. So kann sie sich dann allmählich von selber füllen. (Diese Meditation ist bei Trauma kontraindiziert.)

Meditation zur Nacht nach einem vollen Tag    (16min)

Wir geben ab und in die Erholung und Geborgenheit.

herausfordernde Phasen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

Diese Meditationen bieten sich an für den Umgang mit körperlichen Schmerzen und Verkrampfungen. Grundhaltung dabei ist ein wohlwollendes Begleiten und nicht das (verständliche, aber meist eben selbst: krampfhafte) Loswerdenwollen des als schmerzhaft Erlebten.

 

Meditation für herausfordernde Momente  (54min, bei 8min Einleitung)

Diese geführte, erkundende Meditation will Unterstützung anbieten für Zeiten, die als schwierig erlebt werden. Das kann durch konkrete Lebensereignisse bedingt sein (vgl. dazu auch die Meditation hierunter: "Stärkung in Zeiten der Veränderung"). Dies kann aber auch durch "Fortschritte" auf dem spirituellen Weg bedingt sein: alte identitätsstiftende Identifikationen werden brüchig oder fallen ganz weg.

Meditation - Stärkung in Zeiten der Veränderung   (40min, bei 1min Einleitung)

Diese Meditation führt das Thema der "Meditation für herausfordernde Momente" fort und bedient sich der unterstützenden Visualisierung von Farben (es geht um die Verbindung von Transformation und Gnade).

erkundende Meditation - den spirituellen Weg finden (müssen)     

(55min bei 11min Einleitung, ausbalancierendes Nachspüren insb. ab Min 35)

Manchmal spüren wir, dass Veränderungen im spirituellen (Er)Leben anstehen, die uns ziehen, ohne dass wir wissen, wo genau es hingeht, was genau ansteht. Dann ist es hilfreich, im Herzraum nachzuspüren. Das tun wir hier anhand essenzieller Aspekte bzw. sich ergänzender Gegensätze, die wichtige Intuitionen zugänglich machen und eine erste Richtung anbieten können.

außerdem:  Entspannung im Chakrenraum (60min,  unter "Energiezentren und Licht")

Umgang mit Schmerzen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Umgang mit Schmerzen      (45min bei 2min Einleitung)

Schmerzmeditation Nr2 - Entspannung über Atem   (57min bei 1 min Einleitung)

siehe außerdem auf dieser Seite: Entspannung im Chakrenraum (auch Schmerzmeditation)     (60min)

Verbindung auf Herzebene zu anderen - - - - - - - - - - - -

Meditation der verbundenen Herzen   (25min)

Meditation für die Verbindung auf Herzebene zwischen zwei sich nahe stehenden Menschen.

Meditation für einen mir bedeutsamen Menschen (im angenehmen oder herausfordernden Sinne)    (30min)

Begleitung für die innere Auseinandersetzung mit einem Menschen, der viel Raum in meinem Innenleben ausfüllt bzw. nimmt. Diese Meditation ist anwendbar sowohl auf Menschen, die meine Psyche eher mit Zuneigung erfüllen, als auch auf Menschen, die mein psychologisches Erleben eher unangenehm berühren.

Meditation: vertrauendes Spüren der Verbindung zwischen Seelen-Präsenzen    (30min)

Wir spüren der Verbindung zu einem anderen Menschen auf der "Seelen"-Ebene (bzw.  der Ebene der ursprünglichen transpsychologischen, personalen Energie) nach. Diese Meditation ist insb. auch gut für die Verbindung zum eigenen (leiblichen) (Klein)Kind anwendbar.

Herz-Meditationen  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

Herz - das Herz erwecken    (34min, bei 5min Einleitung)

Wir bringen unsere stilles Gewahrsein zu den energetischen Qualitäten des "Abstiegs" (Fallenlassen) vom Kopf in den Herzraum.

Verweilen im Herzraum    (30min)

Dies ist eine ganz simple Übung, zugleich eine der stärksten Übungen überhaupt: Das energetische und hingebungsvolle Verweilen, das "nicht-anhaftende Schwelgen" im Schweigen des Herzraumes.

unsere Herzerweiterung liebevoll begleiten     (57min, bei 6min Einleitung)

Auf dem spirituellen Weg, wenn wir uns hingeben und Kontrolle abgeben, erweitert sich immer wieder unser Herzraum. Das kann als unangenehm erlebt werden - als Enge, Druck, Ziehen -, wenn alte Einengungen sich auflösen und frühere schützende Rüstungen spürbar werden. Diese Meditation will helfen, sich selbst in diesem Geschehen liebevoll selbst begleiten zu können.

Heimat  im Herzraum   (32min, bei 6min Einleitung)

Diese Meditation lädt dazu ein, im eigenen Herzraum Zuflucht und Heimat zu finden, nur mit sich alleine gut bei sich zu sein (ohne mit anderen energetisch verbunden zu sein oder ihnen Liebe zu schicken). Dieser Raum ist ein Schutzraum und das bergende Zuhause, wenn Vorkommnisse, Energien, angestoßene frühere Erlebnisse uns aus unserer spirituellen Mitte herauszuziehen drohen.

außerdem unter "Vorträge und Meditationen":

- sich ins Herz geben

- Herzschmerz halten (lassen)

Vergebung - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

Einleitung   (15min)

Begleitende Kontextualisierung der folgenden Meditation bzw. von Vergebung. Erläuterung ihres Hintergrunds, soz. eine "Theorie" von Vergebungsprozessen zwischen Psychologie und Spiritualität.

Meditation:  Der Vergebung Raum geben   (35min)

Hier folgt die geführte Meditation zum Thema. Ausgangsidee ist das eigene Erleben, dass Vergebung im geweiteten inneren Herzraum von selber passiert in ihrer eigenen Zeit.

Müdigkeit und Hoffnungslosigkeit - - - - - - - - - - - - - - -

Müdigkeit und Erschöpfung -

erkundende und energetisierende Meditation (60min bei 7min Einleitung)

Hoffnungslosigkeit - Einleitung  (15min)

Diese Einleitung legt einige grundlegende Gedanken zum Erscheinen von und zum Umgang mit Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit dar. Sie wird ergänzt und vertieft von den beiden unterhalb folgenden Erkundungen bzw. Meditationen.

Hoffnungslosigkeit - Erkundung  (60min)

Hier erkunden wir - in einem weiten inneren Raum und mithin mit dem nötigen Abstand und Gehaltensein - die Mechanismen, die unsere Psyche anwendet, um das Gefühl von Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit zu vermeiden (obwohl es unausweichlich, wie die Freude ja auch, zur Funktionsweise der Psyche gehört) . Dann geht es hin zum Annehmen der Funktionsweise der Psyche, das die befreiende Hingabe an ein größeres Gehalten-Sein ermöglicht und im Atmen spürbar werden lässt.

Hoffnungslosigkeit -  Meditation  (43min)

Diese Meditation bietet die Möglichkeit, die Hingabe (der vorherigen Meditation) zu vertiefen. Dabei schauen wir weniger auf psychologische Strategien (wie oben), sondern eher auf spirituelle Aspekte wie ein Sich-Entspannen z. B. in der "dunklen Nacht".

weibliche Aspekte des Göttlichen - - - - - - - - - - - - - - - - -

Einleitung zur Maria-Meditation (Maria als das Weiblich-Göttliche)   (20min)

Diese Einleitung zur Maria-Meditation führt in weibliche Aspekte des Göttlichen ein, denen nachzuspüren die unten folgende Meditation einlädt.

Maria - Meditation zum Weiblich-Göttlichen   (45min)

Wir spüren dem Weiblichen, Jungfräulichen und Mütterlichen des Göttlichen anhand von Maria nach.

zum weiblichen Aspekt des Göttlichen   (35min)

Es ist eine nachspürende Erkundung zu den oft als weiblich empfundenen Qualitäten des Göttlichen. Dies war eine der allerersten Meditationen auf meiner Page. Daher die eher schwache Soundqualität. Dennoch ist es eine der meistgeklickten Meditationen.

verbindendes Schmecken weiblicher und männlicher Aspekte der Stille   (42 min)

Die Einordnung männlicher und weiblicher Begriffe stammt aus der westlichen Psychologie (wo sie mitunter allerdings auch genau andersherum getroffen wird und insofern relativ bleibt).  Solche Beschreibungen und Zuordnungen finden sich auch in spirituellen Texten.  Letzten Endes macht diese Unterscheidung in der Spiritualität nicht wirklich Sinn, weil beide Seiten eh in Eins fallen. Hilfreich an der genannten Meditation ist aus meiner Sicht, eine körperliche Entsprechung bzw. energetische Resonanz in der eigenen Wahrnehmung, in einem beruhigten Bewusstseinsraum zu spüren und sich davon berühren zu lassen. 

Unterleib, Erdung & Existenz- - - - - - - - - - - - - - - - -

Verweilen in Unterleib   (72min, bei 4min Einleitung)

In aller Ruhe steigen wir zum Unterleib und seinen existenziellen Themen hinab, um diese halten und ggf. transformieren zu lassen. Wir verweilen in der Erdung und ihrer Geborgenheit.

Ja zur irdischen Bedingtheit     (60min bei 5min Einleitung)

Dies ist eine Meditation für erfahrene Meditierende. Nach innerer Stille und Herzöffnung geht es hier auf dem spirituellen Weg nunmehr um die Akzeptanz der Bedingtheit bzw. Bedingungen menschlichen Lebens, um von dort aus in der Welt wirksam werden zu können. Es geht um die Relativität und Brüchigkeit unseres Lebens, um flexible Festigkeit im Unbeständigen, um wirkliches Zufriedensein und um Fülle im Loslassen.

Bauch-Becken-Energien liebevoll begleiten    (45min, bei 6min Einleitung)

Auf dem spirituellen Weg erlösen sich nicht nur alte Energien im Herzraum (vgl. die Meditation "unsere Herzerweiterung liebevoll begleiten"), sondern auch (und manchmal erst im Anschluss an den Herzraum) im Bauch-Becken-Bereich, der auf eine existenziellere Ebene verweist. Diese Meditation führt und begleitet das Spüren und Akzeptieren von Energien im Bauch-Becken-Bereich. Dabei ist es wichtig, den wohlwollenden Gewahrseinsraum auf Niveau des unteren Rumpfes etablieren und halten zu können.

unsere wahre Natur - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Unser wahres Wesen   (35min)

Wir spüren unserer inneren Weite nach, die wir gerade dann spüren können, wenn das, was im alltäglichen Erleben unser Ich ausmacht (die Identifikation mit den eingefahrenen Regelkreisläufen von Körper und Psyche),  in der Stille verschwindet.

Aufgabe der Identifikation (Sein jenseits von psych. & spirit. Identitäten)    (45min)

Wir gehen in dieser Erkundung Identifikationen nach, wie sie im Laufe eines Lebens entstehen und lassen sie los. Dann gehen wir aus der inneren Weite wieder zurück in diese Lebensaspekte, aber ohne an ihnen identitär zu kleben. So wird es möglich, dass sie durch etwas Größeres als unser Ego ausgefüllt und gelebt werden können.

Ganz im Hier und Jetzt sein    (32min)

kann man nur aus der wachen inneren Bewusstseinsweite heraus (und nicht durch Konzentration auf einen Punkt). Diese Meditation lädt in diese Weite und das Spüren in und aus ihr heraus ein.

Non-Selbst, Non-Person, Non-Lebewesen, Non-Lebensspanne (64min bei 4min Einleitung)

(Meditation zu Aspekten des Diamant-Sutras)

Diese meditative Erkundung geht der Einladung nach, über das Hinterfragen der Begriffe von Selbst, Person, Lebewesen und Lebensspanne in ein vertieftes und öffnendes Erspüren unseres Seins zu gelangen.

Sterblichkeit und Tod - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

Tod - Einen Sterbenden oder Gestorbenen weitergehen lassen   (40min, bei 3 min Einleitung)

Das größte Geschenk, das man einem/einer Verstorbenen machen kann, ist es, ihn/sie weiterziehen zu lassen. Dafür ist es hifreich, in die eigenen lebendige Weite auf Herzebene zu gehen und die freilassende, liebevolle Verbindung auf Seelenebene zu sprüen.

Meditation Sterblichkeit, Endlichkeit, Tod     (45min, bei 5min Einleitung)

Diese Meditation lädt dazu ein, sich der zeitlichen Beschränktheit des menschlichen (und damit auch des eigenen) Lebens aus dem Erleben der zeitlosen Inneren Weite zu nähern, deren Lebendigkeit Geboren-Werden und Sterben übersteigt bzw. ihnen vorausgeht.

Texte spiritueller Meister

Kabir (in der englischen Übersetzung von Tagore) Kap. 1-17

Kabir (1440-1580) hat in seinen Liedern, von denen nur die Texte überliefert sind, über die Mystik Hinduismus und Islam zu verbinden versucht. Hier die ersten 17 Kapitel auf Englisch in der berühmten Übersetzung des indischen Mystikers und Dichters Rabindranath Tagore.